Die Katze schnurrt wieder - wenn auch mit Schluckauf

Seit nunmehr Wochen läuft die erste Rundum-Überholung vom Leoparden auf meinem Gerät, und das Ensemble läuft nun auch deutlich harmonischer. Dennoch: Die Sicherheitslücken sind noch nicht ganz ausgeräumt und wichen in Teilen eher eine Re-Definition der Sicherheitsfrage als einer wirklichen Lösung, wie jedenfalls ich durch Vermissen der zugehörigen Seiten auf dem Apple-Support-Portal den Eindruck gewann. In der Gemeinde weiß man zu berichten, dass der Netzwerkzugriff auf externe Laufwerke am Air Port noch nicht wieder reibungslos funktioniert, wie überhaupt die Verbindung zu den WiFi-Büchsen noch durch sporadische Abbrüche geprägt zu sein scheint. Bisweilen verzichte ich auf das Netzlaufwerk, und der reine Netzwerkverkehr läuft hier zufrieden stellend.

Auch die Firma Guillemot (die mit der Hercules DJ Console) hat sich gemeldet und beschrieb, wie man die (fehlerhafte) Prüfroutine auf die OS-Version außer Kraft setzt. Schon geht's.

Bleibt einzig noch das Geplänkel mit SWSoft. Denn wie schon im letzten Beitrag zum Thema beschrieben, funktioniert der neueste Update von Parallels Desktop nur mit der Version 3.0. Schlimmer noch: Erst nach dem elektronischen Erwerb des Updates auf die Version 3.0 durfte ich feststellen, dass Versionen unterschiedlicher Lokalisation nicht update-kompatibel sind. Vor dem Kauf war da nirgends ein Warnhinweis. Das zeigt mal wieder: Man sollte sich doch dringend vor einer Anschaffung in den Foren informieren. Die Rückabwicklung des Kaufs ging dann problemlos, aber einen Distributor, bei dem ich online die passende deutsche Version des Updates beziehen könnte, habe ich immer noch nicht. Hinweise nehme ich dankend entgegen.

Fazit: Im Apple-Kern läuft das Mac OS wieder rund. Wer die volle Air-Port-Funktionalität nutzen möchte/muss oder auf den Anschluss spezieller Hardware angewiesen ist, sollte immer noch mit dem Update warten. Bei neuen Erfahrungen zu weiteren Updates wird hier mehr zu lesen sein.

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